EFSF - European Financial Stability Facility - ein echtes Wortungetüm! Dieser EFSF und sein designierter Nachfolger ESM werden per Haftung Deutschland tief in den Euro-Schuldensumpf hineinziehen. Hier finden Sie einen Kommentar von Dr. Bert Flossbach zur aktuellen Lage.

 

 

Unsere Beteiligungen
Beteiligungen

Zu einem gut diversifizierten Vermögen gehören unbedingt Beteiligungen. Diese reduzieren die Abhängigkeit von Aktienmarktentwicklungen und Zinsrisiken. Je nach Neigung des Anlegers können bis zu 50% des liquiden Vermögens in Unternehmerische Beteiligungen investiert werden.

Wissenschaftlich und statistisch nachgewiesen wurde der Effekt, dass durch die Beimischung von Beteiligungen, wie Schiffsfonds oder Private Equity Fonds, nicht nur das Risiko der Gesamtanlage sinkt, sondern ebenso die Rendite erhöht wird.

Beteiligungen machen auch aus erbschafts- oder schenkungssteuerlicher Sicht häufig Sinn. So können große Werte steueroptimiert auf die nächste Generation übertragen werden.

Selbstverständlich ist nicht jede Beteiligung empfehlenswert. Hier ist guter und qualifizierter Rat besonders wichtig. In diesem zusammenhang verweise ich auf die über 250 Einzelanalysen, welche ich in den vergangenen 15 Jahren erstellt habe.

Wichtig - Wichtig! Profitieren Sie von der Möglichkeit Beteiligungen über den Zweitmarkt zu kaufen / verkaufen. Gerne bin ich Ihnen dabei behilflich.

Vorteile für Verkäufer:
+ Sie erhalten zu einem von Ihnen festgelegten Zeitpunkt Liquidität.
+ Sie erfahren, was Ihre Beteiligung am Markt wert ist.
+ Sie können mehrere Angebote miteinander vergleichen.

Vorteile für Käufer:
+ Sie können Ihr bestehendes Portfolio um weitere Assets mühelos erweitern.
+ Sie kaufen nicht die "Katze im Sack".
+ Sie kaufen zu einem von Ihnen vorher festgelegten Kurs.

Schiffe nach oben

Die Vorteile von Schiffsbeteiligungen liegen vor allem in der Unabhängigkeit von Aktien-, Anleihe- oder Immobilienmärkten. Somit eignen sie sich gut zur Diversifikation eines breit aufgestellten Portfolios.

Waren bis vor kurzem noch sogenannte „Kombimodelle“ (anfängliche steuerliche Verluste, später Optierung auf Tonnagebesteuerung) üblich, so sind es nun reine „Tonnagesteuermodelle“. Der Anleger profitiert von einer, bezogen auf seine Beteiligung, relativ geringen Besteuerung. Schiffsbeteiligungen sind daher heute mehr denn je Renditebeteiligungen.

Die Risiken einer Schiffsbeteiligung ergeben sich, ähnlich einer Immobilienanlage, aus dem Kauf- oder Werftpreis des Schiffes, dem Betrieb des Schiffes (Betriebskosten, der Vercharterung (Charterschwankungen, -ausfälle), der Belastung durch das Schiffshypothekendarlehen und eventuell einem Währungsrisiko (meistens Dollar).

Aktuelles Risiko: Basel III, denn die Banken müssen bis Ende 2013 ihre Eigenkapitalquote um 200 - 300% erhöht haben. Dies geht nur durch Aufnahme neuen Eigenkapitals (z.B. Börse) oder durch Reduzierung der ausstehenden Forderungen (z.B. Darlehen). Davon können sogar Schiffsfonds betroffen sein, die bisher immer ihren Kapitaldienst verlässlich erbracht haben.

Wichtig für die Entscheidung ist auch die Leistungsbilanz des Emissionshauses - wie sich in der Krise gezeigt hat.

Information von FondsMedia: ca. 90% der Schiffsbeteiligungen der letzten Jahre laufen im oder über Plan und erzielten für die Investoren eine durchschnittliche Rendite von ca. 6% p.a. (nach Steuer). Lediglich 10% sorgten bei den Anlegern für Verluste.


Versicherungshandel nach oben

US-Zweitmarktpolicen

Suchen Sie sich die für Sie passende Police auf dem Zweitmarkt aus. Sie bestimmen die Parameter wie Laufzeiten, Einstiegshöhe, ...

Die Renditen lagen in der Vergangenheit zwischen ca. 5% p.a. und 30% p.a.

Die Policen notieren in US-Dollar. Das Währungsrisiko kann gehedgt werden.

Mehr Informationen zu den Chancen und Risiken erhalten Sie hier.


Immobilien nach oben
Immobilien sind eine wesentliche Vermögensklasse. Es ist zu unterscheiden zwischen den selbstbewohnten und den gewerblichen, bzw. vermieteten Immobilien. Eigenheime, etc. gelten nicht als Kapitalanlage, da der Eigentümer diese nicht besitzt, um damit Geld zu verdienen.
Werden selbstgenutzte Eigenheime aus der Vermögensbilanz ausgeschlossen, stellt der Investor häufig fest, dass seine Immobilienquote gleich Null ist.

Vorteile einer Immobilienanlage:

  1. Sachwertanlage, die keinem inflationärem Verlust ausgesetzt ist
  2. Relativ sichere Anlage
  3. Stetige und planbare Erträge
  4. Steuerliche Vorteile (durch Abschreibung und Absetzbarkeit der Werbungskosten)
  5. §7i EStG - Immobilien (Denkmalschutzbauten) = erhöhter steuerlicher Vorteil

Achtung:

An vielen Lagen sind Immobilien in den Jahren seit 2009 deutlich im Preis gestiegen. Es kann an einigen Orten bereits zu Überhitzungen kommen. Mit überteuerten Immobilien kaufen Sie ein zu hohes Risiko ein.

 


 

Nicht jeder Investor hat genügend Finanzmittel, um sich ein Mehrfamilienhaus oder ein Bürogebäude zu kaufen. Viele Investoren scheuen auch den erhöhten Aufwand für Verwaltung, Interessenauseinandersetzungen mit zahlungsunwilligen Mietern, usw.

In solchen Fällen bieten sich vor allem Geschlossene Fonds oder offene Immobilienfonds an, wobei "offen" nicht unbedingt jederzeit handelbar bedeutet.

 


 

Private Equity nach oben

Bereits im Zuge der Industrialisierung der westlichen Volkswirtschaften zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde Eigenkapital typischerweise von vermögenden Privatinvestoren und Privatbankiers zur Firmengründung bzw. aufstrebenden Unternehmen zur Expansionsfinanzierung zur Verfügung gestellt.

Die Vorzüge von Private Equity, die Großinvestoren bereits seit vielen Jahren in Anspruch nehmen, nämlich

  • überdurchschnittliche Renditen
  • geringe Korrelation zu „traditionellen“ Anlageformen
  • Erhöhung der Gesamtrendite bei gleichzeitiger Reduzierung der Gesamtvolatilität ihrer Kapitalanlagen

können nun auch Privatinvestoren nutzen.

Durch Private Equity-Investments kann der Anleger an der Entwicklung von Unternehmen partizipieren, bevor diese an der Börse eingeführt werden. Er profitiert zudem von jenen außerbörslichen Unternehmenstransaktionen, die bislang häufig ohne öffentliche Publizität von professionellen Assetmanagern getätigt wurden, wie beispielsweise Privatisierungen oder Ausgliederung von Konzerntöchtern.

Die Private Equity Branche hat in der Krise konservativ reagiert, indem kaum Assets gehandelt worden sind. Jetzt, nach Erholung des Marktes, kommt es erneut zu einem verstärkten Handel. Für meine Kunden konnten teilweise bis zu 600% pro Asset erzielt werden.


Erneuerbare Energien nach oben

In vielen Bereichen, beispielsweise der Nutzung von Windkraft, ist Deutschland Weltmeister. Aktuelle Daten zeigen die wachsende Bedeutung der erneuerbaren Energien für Energiemärkte und Wirtschaft.

+++++ Kurzportrait - Bioenergie +++++

image003Die Bioenergie ist wohl die älteste Energiequelle der Menschheit. Die einfachste Art der energetischen Nutzung ist die Verfeuerung der Biomasse. Seit rund 700.000 Jahren wird Holz zum Kochen und als Wärmequelle genutzt.
Der Begriff Biomasse umfasst alle Stoffe organischer Herkunft. Für die Bildung von Biomasse wird der Atmosphäre zunächst das Treibhausgas CO2 entzogen und später wird der Kohlenstoff wieder in die Atmosphäre abgegeben, z.B. bei der Verbrennung oder Verrottung. Bei der energetischen Nutzung der Biomasse wird daher nur das CO2 freigesetzt, das zuvor beim Wachstum der Pflanzen aus der Atmosphäre entnommen wurde. Letztlich ist Biomasse also ein klimaneutraler Speicher für Sonnenenergie.

+++++ Kurzportrait - Windenergie +++++

image005Für den Aufbau einer nachhaltigen Energieversorgung spielt die Nutzung der Windenergie eine tragende Rolle.
Schon von alters her wurde die Bewegungsenergie des Windes vom Menschen genutzt - Windräder trieben Wasserpumpen zur Be- und Entwässerung an, Windmühlen mahlten das Korn.
Seit den 90er Jahren kehrt diese Technologie in modernisierter Form zurück. In keinem anderen Land stehen mehr Windkraftanlagen als in Deutschland. Insgesamt sind Anlagen mit einer Leistung von 16.629 MW in Betrieb, die in 2004 etwa 25 Mrd. kWh Strom erzeugt haben. Dies entspricht einem Anteil von 4,2 % am Bruttostromverbrauch.
Während die antiken Nutzträger der Windenergie durch die ausreichende Bereitstellung von Elektrizität überflüssig wurden, wird die Bewegungsenergie des Windes heute zu einem immens wichtigen Bestandteil der umweltfreundlichen und ressourcenschonenden Gewinnung von Strom.
Seit 1990 in Deutschland die ersten Windkraftanlagen errichtet wurden, wachsen sowohl die Anzahl der errichteten Anlagen, als auch der Anteil der Windenergie an der Nettostromerzeugung kontinuierlich. Zum 31.12.2004 waren 16543 Anlagen in Betrieb.

+++++ Kurzportrait - Geothermie +++++

image007Unter Geothermie oder Erdwärme versteht man Wärme, die vom schmelzflüssigen Kern im Erdinneren an die Erdoberfläche dringt. Dabei werden sowohl die auf dem Weg nach oben liegenden Gesteins- und Erdschichten als auch unterirdische Wasserreservoirs erhitzt. An manchen Stellen dringen heißes Wasser und Dampf als heiße Quelle oder Geysir bis an die Erdoberfläche.
Je tiefer man in das Innere der Erde vordringt, umso wärmer wird es. Nach heutigen Kenntnissen herrschen im Erdkern Temperaturen von ca. 6000°C und im oberen Erdmantel von über 1200°C. Unmittelbar an der Erdoberfläche werden die Temperaturen hauptsächlich von der Einstrahlung der Sonne bestimmt. Aufgrund der schlechten Wärmeleitung des Bodens ist allerdings dieser Einfluss schon nach 15-20 Metern Tiefe nicht mehr vorhanden.

 
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